Daten liegen auf dem Server und zusätzlich lokal auf diesem Gerät – offline weiterarbeiten geht,
der Abgleich läuft beim nächsten Öffnen. Der Server hält zusätzlich automatische Schnappschüsse.
Ein eigenes Backup vor größeren Änderungen schadet trotzdem nie.
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👷 Mitarbeiter – was eine Stunde wirklich kostet
Der Vollkostensatz wird gerechnet, nicht geschätzt: Jahreskosten
geteilt durch die Stunden, die wirklich beim Kunden landen. Die Erklärungen zu allen
Feldern und den KV-Sätzen stehen unter der Liste.
Wie die Sätze zustande kommen – Erklärungen und KV-Werte
Der Vollkostensatz wird gerechnet, nicht geschätzt: Jahreskosten geteilt durch die
Stunden, die wirklich beim Kunden landen. Die produktive Zeit kannst du als Prozentsatz schätzen
oder aus echten Zahlen rechnen lassen: angemeldete Stunden minus Urlaub, Feiertage, Krankenstand
und Fehlstunden. Zugeordnete Fahrzeuge und – je nach Einstellung – die Gemeinkosten stecken mit drin.
Beim Wechsel der Gruppe trägt die App den KV-Satz automatisch als Brutto ein – zahlt ihr mehr, tippst du den echten Betrag einfach darüber. Die Verwendungsgruppe stammt aus dem Kollektivvertrag Metallgewerbe – Lohnordnung für Arbeiter, Gehaltsordnung für Angestellte, beide ab 1.1.2026. Die App vergleicht das eingetragene Brutto mit dem Mindestsatz; bei Angestellten gilt der Wert für das erste Verwendungsgruppenjahr und steigt mit den Dienstjahren.
Die KV-Sätze ab 1.1.2026 sind hinterlegt – du trägst nur die Menge pro Monat ein. Entfernungszulage gestaffelt nach Abwesenheit: über 6 Std 11,94 € · über 11 Std 30,00 € (ohne Mittagspause) · mit auswärtiger Nächtigung 62,04 € (ab 1.1.2027: 63,28 €). Nächtigungsgeld 22,05 €, Kilometergeld 0,50 €, Montagezulage 1,155 €/Std, Nachtarbeitszulage 3,348 €/Std. Wird Verpflegung beigestellt, sinkt die Entfernungszulage auf 40 % – dann den Satz über „freier Betrag“ anpassen. Auf Löhne, Diäten und Zulagen fällt keine Umsatzsteuer an.
Zusatzkosten sind, was pro Person zusätzlich zum Bezug anfällt – Wiener U‑Bahn‑Steuer, Diäten, Werkzeuggeld, Arbeitskleidung. Was den ganzen Betrieb betrifft (Miete, Buchhaltung, IT), gehört dagegen unter Gemeinkosten; die verteilt die App selbst auf die Stunden.
Der VK-Satz daneben ist der Preis, den ihr dem Kunden verrechnet. Trag ihn aus eurer Preisliste ein – die App rechnet dann aus, wie viel pro Stunde für Gemeinkosten und Gewinn übrig bleibt. Ohne Eintrag nimmt sie die Selbstkosten plus den Aufschlag unten.
Urlaub, Feiertage und Krankenstand gehören unbedingt hinein – sie sind bezahlte Zeit, die nicht beim Kunden landet, und heben den Satz deutlich. Voreingestellt sind 25 Urlaubs-, 13 Feiertags- und 15 Krankenstandstage; im Baugewerbe sind 18–20 Krankenstandstage keine Seltenheit. Trag ein, was bei euch wirklich anfällt.
Beim Wechsel der Gruppe trägt die App den KV-Satz automatisch als Brutto ein – zahlt ihr mehr, tippst du den echten Betrag einfach darüber. Die Verwendungsgruppe stammt aus dem Kollektivvertrag Metallgewerbe – Lohnordnung für Arbeiter, Gehaltsordnung für Angestellte, beide ab 1.1.2026. Die App vergleicht das eingetragene Brutto mit dem Mindestsatz; bei Angestellten gilt der Wert für das erste Verwendungsgruppenjahr und steigt mit den Dienstjahren.
Die KV-Sätze ab 1.1.2026 sind hinterlegt – du trägst nur die Menge pro Monat ein. Entfernungszulage gestaffelt nach Abwesenheit: über 6 Std 11,94 € · über 11 Std 30,00 € (ohne Mittagspause) · mit auswärtiger Nächtigung 62,04 € (ab 1.1.2027: 63,28 €). Nächtigungsgeld 22,05 €, Kilometergeld 0,50 €, Montagezulage 1,155 €/Std, Nachtarbeitszulage 3,348 €/Std. Wird Verpflegung beigestellt, sinkt die Entfernungszulage auf 40 % – dann den Satz über „freier Betrag“ anpassen. Auf Löhne, Diäten und Zulagen fällt keine Umsatzsteuer an.
Zusatzkosten sind, was pro Person zusätzlich zum Bezug anfällt – Wiener U‑Bahn‑Steuer, Diäten, Werkzeuggeld, Arbeitskleidung. Was den ganzen Betrieb betrifft (Miete, Buchhaltung, IT), gehört dagegen unter Gemeinkosten; die verteilt die App selbst auf die Stunden.
Der VK-Satz daneben ist der Preis, den ihr dem Kunden verrechnet. Trag ihn aus eurer Preisliste ein – die App rechnet dann aus, wie viel pro Stunde für Gemeinkosten und Gewinn übrig bleibt. Ohne Eintrag nimmt sie die Selbstkosten plus den Aufschlag unten.
Urlaub, Feiertage und Krankenstand gehören unbedingt hinein – sie sind bezahlte Zeit, die nicht beim Kunden landet, und heben den Satz deutlich. Voreingestellt sind 25 Urlaubs-, 13 Feiertags- und 15 Krankenstandstage; im Baugewerbe sind 18–20 Krankenstandstage keine Seltenheit. Trag ein, was bei euch wirklich anfällt.
Lohnnebenkosten Österreich 2026 – Standardsätze
Dienstgeberanteile in Prozent vom Bruttolohn, Stand September 2026
(DZ ist bundeslandabhängig, Wien 0,38 %). Diese Sätze gelten für alle Mitarbeiter auf „Standard“ –
wer davon abweicht (Lehrling, BUAK-pflichtig), stellt in seiner Karte auf „eigener Satz“ um.
Die Wiener U-Bahn-Steuer ist kein Prozentsatz und steht als Fixkosten €/Monat in der Karte.
Wichtig – die Sozialversicherung gibt es zweimal: Vom Bruttolohn geht der Dienstnehmeranteil (rund 18 %) ab – den zahlt der Mitarbeiter, er steckt schon im Brutto und kostet den Betrieb nichts extra. Was hier steht, sind ausschließlich die Dienstgeberanteile, die zusätzlich zum Brutto anfallen. Darum wirkt die Zahl niedriger als erwartet: von Netto auf Gesamtkosten sind es fast +95 %, von Brutto auf Gesamtkosten nur rund +30 %.
Geschäftsführung: Wer den Betrieb führt statt auf der Baustelle zu stehen, gehört normalerweise nicht in diese Liste, sondern als Posten Geschäftsführung in die Gemeinkosten – dort gibt es eine Vorlage dafür. Nur wer auch produktive Stunden auf Projekten leistet, braucht hier einen Stundensatz. Ist ein Gesellschafter‑Geschäftsführer über 25 % beteiligt, fallen auf seinen Bezug keine ASVG‑Dienstgeberanteile an, sondern nur DB, DZ und Kommunalsteuer – dafür gibt es oben die Auswahl „GF wesentlich beteiligt“ (ab 60 entfallen DB und DZ, die Kommunalsteuer bleibt). Die GSVG‑Beiträge zahlt er selbst aus dem Bezug.
Genauer geht es vom Lohnzettel: in der Karte auf „vom Lohnzettel €“ umstellen und die Dienstgeber-Gesamtkosten pro Monat eintragen – dann rechnet die App mit deinen echten Zahlen statt mit Prozentsätzen. Zum Gegenrechnen: Brutto-Netto-Rechner der Arbeiterkammer.
Wichtig – die Sozialversicherung gibt es zweimal: Vom Bruttolohn geht der Dienstnehmeranteil (rund 18 %) ab – den zahlt der Mitarbeiter, er steckt schon im Brutto und kostet den Betrieb nichts extra. Was hier steht, sind ausschließlich die Dienstgeberanteile, die zusätzlich zum Brutto anfallen. Darum wirkt die Zahl niedriger als erwartet: von Netto auf Gesamtkosten sind es fast +95 %, von Brutto auf Gesamtkosten nur rund +30 %.
Geschäftsführung: Wer den Betrieb führt statt auf der Baustelle zu stehen, gehört normalerweise nicht in diese Liste, sondern als Posten Geschäftsführung in die Gemeinkosten – dort gibt es eine Vorlage dafür. Nur wer auch produktive Stunden auf Projekten leistet, braucht hier einen Stundensatz. Ist ein Gesellschafter‑Geschäftsführer über 25 % beteiligt, fallen auf seinen Bezug keine ASVG‑Dienstgeberanteile an, sondern nur DB, DZ und Kommunalsteuer – dafür gibt es oben die Auswahl „GF wesentlich beteiligt“ (ab 60 entfallen DB und DZ, die Kommunalsteuer bleibt). Die GSVG‑Beiträge zahlt er selbst aus dem Bezug.
Genauer geht es vom Lohnzettel: in der Karte auf „vom Lohnzettel €“ umstellen und die Dienstgeber-Gesamtkosten pro Monat eintragen – dann rechnet die App mit deinen echten Zahlen statt mit Prozentsätzen. Zum Gegenrechnen: Brutto-Netto-Rechner der Arbeiterkammer.
🚐 Fahrzeuge
Jedes Auto einzeln – geleast mit der Rate oder gekauft mit Abschreibung.
Mit „Kosten trägt“ legst du fest, wer dafür aufkommt: gemeinsam, du allein oder Linhart & Greis.
Beträge bei PKW brutto eintragen: Für Personenkraftwagen und Kombis gibt es in Österreich keinen Vorsteuerabzug – die 20 % USt sind echte Kosten. Nur bei Fiskal‑LKW (Kastenwagen, Pritsche) und Elektroautos ist die Vorsteuer abziehbar, dort netto eintragen. Ordnest du es einem Mitarbeiter zu, landen die Kosten in dessen Stundensatz. Ohne Zuordnung werden sie wie Gemeinkosten auf alle verteilt.
Beträge bei PKW brutto eintragen: Für Personenkraftwagen und Kombis gibt es in Österreich keinen Vorsteuerabzug – die 20 % USt sind echte Kosten. Nur bei Fiskal‑LKW (Kastenwagen, Pritsche) und Elektroautos ist die Vorsteuer abziehbar, dort netto eintragen. Ordnest du es einem Mitarbeiter zu, landen die Kosten in dessen Stundensatz. Ohne Zuordnung werden sie wie Gemeinkosten auf alle verteilt.
🏢 Gemeinkosten
Das Häkchen links entscheidet, ob eine
Position mitgerechnet wird. Alle Beträge netto eintragen, solange die Vorsteuer abziehbar
ist; wo es keinen Vorsteuerabzug gibt (Versicherungen sind ohnehin USt‑frei, PKW‑Kosten),
gehört der Bruttobetrag hinein.
Ohne Haken bleibt eine Position stehen – zur Erinnerung oder weil L&G sie
trägt – wird aber nirgends abgezogen. Im letzten Feld steht dein Anteil an dieser
Position in Prozent: leer lassen heißt „wie unten eingestellt“, sonst gilt der Wert
nur für diese Zeile – etwa Werbung 0 %, Buchhaltung 100 %.
Häufige Posten – antippen legt sie an:
Nur eines davon – zwei zusammen wäre doppelt gerechnet.
Ob die Gemeinkosten überhaupt ins Ergebnis der Kostenstelle einfließen, schaltest du in der
Übersicht unter „Bleibt bei Linhart & Greis“ um – für die Stundensätze
zählen sie in jedem Fall.
Zuschlagssätze – so kalkuliert das Handwerk
🤝 Prämie für eigene Kunden
Wie wird der Überschuss aus einem selbst mitgebrachten Kunden geteilt?
Drei Rechenwege, live aus den echten Zahlen dieses Auftrags. Der Unterschied liegt in einer
einzigen Frage: werden deine eigenen Stunden gegen den Topf gerechnet, aus dem deine
Prämie kommt? Fremde Stunden sind unstrittig Aufwand.
Dieser Bereich rechnet nur – er ändert keine Daten.
Dieser Bereich rechnet nur – er ändert keine Daten.
Eine ausführliche Fassung zum gemeinsamen Durchgehen
– mit Begründungen, was für und gegen jedes Modell spricht – liegt als eigene
Seite bereit. Frag Claude danach.
📈 Was der Betrieb kostet
Alle Kosten aus den Bereichen Mitarbeiter, Fahrzeuge und Gemeinkosten in einer
Liste – pro Jahr und pro Monat. Zeigt, welcher Block wirklich schwer wiegt und was jede
produktive Stunde mindestens kosten muss.